Lernen ist ein intimer Tanz zweier ungleicher Partner

Lernen setzt Willen voraus. Und für diesen ist eine gute Beziehung zum Inhalt wichtig, was wiederum die Lehrkraft und eine gute Pädagogik wichtig macht. Doch ohne ein Verständnis dafür, dass beim Lernen das Bewusstsein und das Unbewusste ineinander greifen, läuft auch ein guter Wille oft ins Leere. Genau hier liegt unsere Kompetenz: Seit mehr als 14 Jahren haben wir dieses komplexe Zusammenspiel intensiv studiert.

Ihr Kind …

  • … nimmt sich vor zu lernen und findet trotzdem immer eine Ausrede?
  • … ist fleißig und weiß in der Prüfung trotzdem nichts?
  • … ist neugierig, bis hin zu fehlender Impulskontrolle?
  • … hat noch in der 4. Klasse die Handschrift eines Arztes?
  • … hat schon in den ersten Jahren Angst vor Mathe?

Dann lohnt es sich, einen Blick auf den Lernprozess zu werfen.

Wir arbeiten nach „Fraktales Lernen“

Dieses Lehrkonzept denkt den Menschen von seinen inneren 'Widersprüchen' her: Denn wir haben…

  • zwei Arten wahrzunehmen.
  • zwei Willen.
  • zwei Arten zu lernen.
  • zwei verschiedene Gedächtnisse.

Gleichzeitig.

Bewusstsein und Unbewusstes sind dabei nicht einfach zwei Modi, die sich abwechseln, sondern zwei gleichzeitig wirksame Instanzen - fast wie zwei Personen. Und wenn wir so denken, geht es bei fast allem, was wir tun, um Abstimmung, Harmonie und Einheit. Auch beim Lernen.